In der Mission „Behalte deine männliche Kraft!“ ging es schon darum.

Es gibt im Grunde nur zwei Gefühle: Angst und Liebe. Jedes andere Gefühl basiert entweder auf Angst oder auf Liebe. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung geht von Angst oder von Liebe aus. Man hat die freie Wahl, welches der beiden Gefühle man wählt.

Der Verstand

Der Verstand bewertet Dinge mit gut und schlecht, mit richtig und falsch, mit gross und klein usw. Wenn ich eine schöne Frau sehe, so sagt mein Verstand: Die will ich. Wie kriege ich sie? Was muss ich ihr sagen, dass sie mich will? Werde ich es richtig machen?

Wenn ich auf diese Gedanken des Verstandes höre, so kriege ich zwangsläufig auch Angst und ich werde nervös. Es scheint wichtig, was passieren wird. Ich riskiere schlecht dazustehen. Mein Ego und mein Selbstbild sind in Gefahr.

Das Herz

Dann gibt es das Herz. Es möchte das Beste für die anderen und einen selbst. Es möchte geben. Es möchte geniessen. Es möchte Spass. Es möchte helfen. Es möchte eine Verbindung zu den anderen.

Es bewertet nicht. Es urteilt nicht. Es versucht nicht zu nehmen. Es will nicht besitzen. Es hat keine Erwartung. Es will nicht kontrollieren.

Es ist.

Es kann nur lieben.

Wenn man nun eine Frau sieht und nicht auf den Verstand hört sondern auf das Herz putty download , so kann man sich über ihre Schönheit freuen. Der Anblick gibt sozusagen positive Energie. Wenn man auf den Verstand hört, so raubt einem der Anblick einem Energie.

Hier sind zwei Beispiele, wie ich es kürzlich erlebte:

Ich war mit einem Kollegen in einer etwas edleren Bar. Mehrere sehr schöne Frauen standen um uns herum. Ich konnte mich echt darüber freuen. Ich erlebte das früher eigentlich immer mit einem leichten Unbehagen. Nicht so dieses Wochenende. Einmal smilte ich eine Süsse an, sie schaute zurück, genoss kurz unseren Blickkontakt und tuschelte dann mit ihrer Freundin. Nun blickte sich diese kurz zu mir um, worauf die beiden zu kichern begannen. Da schaute die erste nochmals scheu lächelnd zu mir, dann rannten die beiden weg. Süss.

Als ich gestern in der Strassenbahn fuhr, setzte sich eine hübsche Dame auf der anderen Seite des Gangs „neben“ mich. Ich schaute sie an und lächelte, weil ich mich über sie freute. Da schaute sie mich an und dachte wohl ich sei ein merkwürdiger Kauz und schaute wieder weg. Einen kurzen Moment fragte ich mich, ob ich wohl etwas böses getan hatte. Da musste ich über mich selbst lachen und freute mich wieder über die Dame und fand ihre Reaktion süss. Ich smilte weiter und fühlte mich gut dabei.

Das Konzept der Liebe und Angst stammt übrigens aus dem Buch „Gespräche mit Gott 1“ von Neale Donald Walsch.

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