Sehr schönes Buch! Es geht nicht um positives Denken, sondern um „richtiges“ Denken. Die Aussagen des Autors sind sehr ähnlich wie sie auch im Film „The Secret“ dargelegt wurden. Ich verzichte deshalb, alles nochmals zu beschreiben und beschränke mich auf ein paar Zitate.

„Glauben ist sehen“

Wenn man etwas glaubt, so wird man es auch sehen und erleben. Die Ursache ist der Glaube, die Wirkung ist das Erlebnis oder die Realität, die sich wegen dem Glauben verwirklicht hat. Es ist also zuerst der Gedanke und der Glaube da und erst danach die Wirklichkeit.

Affirmationen

Es ist wichtig, an die Dinge zu denken, die man will und nicht an jene, die man nicht will. Affirmationen sind ein Mittel, um solche Gedanken zu üben. Es ist eine positive Aussage über das Ziel, das man erreichen möchte. Der Autor gibt einige Ratschläge, wie man seine Affirmationen formulieren soll.

Er schlägt vor, dass man sagt: „Ich wähle, dass ich einen neuen Ferrari habe“ anstelle von „ich habe einen neuen Ferrari.“, weil es glaubwürdiger erscheint und deshalb vom Unterbewusstsein besser angenommen wird.

1.Die Affirmation soll in der Gegenwart (Präsens) formuliert sein.
2.Die Affirmation sagt was man will, nicht was man nicht will.
3.Sie soll spezifisch sein. (zb. Ich wähle, dass ich 100000 verdiene.)
4.Benütze Wörter, die dir Gefühle auslösen.
5.Es dürfen keine Wörter vorkommen wie „nicht“, „kein“, „loswerden“.

Das Unterbewusstsein und das Bewusstsein

Man kann bewusst entscheiden, was man will und damit beispielsweise die Affirmationen schreiben. Das Bewusstsein kann also die Richtung vorgeben. Das Unterbewusstsein hat die Kraft und die Energie und die Handlungen, um etwas zu bewirken.

Der Autor meint: „Ich kann die Wichtigkeit der Entscheidung nicht genug betonen. Sag dem Unterbewusstsein, was es tun soll, aber niemals wie es das tun soll! Dein Wort hat Kraft und wenn du es mit Überzeugung und Autorität sprichst, so wird das Unterbewusstsein ohne zögern danach handeln. Wovon du dein Unterbewusstsein überzeugt hast, besitzt du schon.“

Im Moment sein – Präsent sein

Alle Unzufriedenheit kommt vom Ablehnen des jetzigen Moments. Wir denken unsere Unzufriedenheit und unsere Probleme wurden von unserer Lebenssituation verursacht, aber das Festhalten an der Vergangenheit und die Erwartung an die Zukunft und das Ablehnen des jetzigen Moments ist das wirkliche Problem.

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