Erinnerungen Träume Gedanken – C. G. Jung

Nun bin ich fertiggeworden mit der Biographie von C. G. Jung. Ziemlich spannend und ziemlich lange und kompliziert.

Weiter unten findest du einen englischen Dokumentarfilm über Jung.

Ich las das Buch vor allem, weil ich mehr über das Unbewusste wissen wollte. Jung erforschte es lange an sich selbst und seinen Patienten. Er meinte man müsse sich seines eigenen Unbewussten bewusst werden, das heisst es anschauen und verstehen. Ein möglicher Zugang dazu findet Jung über Träume. Erst nach dem Anschauen ist es möglich es zu überwinden und so selbst innerlich frei zu werden und wirklich sich selbst zu sein.

Hier ist eine schöne Zusammenfassung der Biographie von Jung.

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Mission: Lass negative Gedanken los!

Im letzten Artikel schrieb ich über das Buch „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle. Er sagt: Lebe den jetzigen Moment. Nimm an was jetzt ist. Gib dich dem hin was ist. Widerstehe nicht.

Wenn man das tun könnte, so wäre man immer entspannt und zufrieden. Aber es kommen immer wieder Gedanken, die einen aus der Gegenwart herausreissen. Gedanken, die fordern, dass etwas anders sein sollte als es in Wirklichkeit ist, zB. „Meine Chef sollte mich mehr wertschätzen“, „die Schlange vor der Kasse sollte nicht so lange sein“, „mein Kollege sollte das nicht tun.“, „Meine Freundin sollte mich mehr lieben“ usw.

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Vor einiger Zeit las ich „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle. Ein wirklich fantastisches Buch! Ich kann es sehr empfehlen.

Seine Botschaft ist ziemlich einfach: Es gibt nur den jetzigen Moment. Vergangenheit und Zukunft sind nur in unseren Gedanken vorhanden. Schlechte Gefühle kommen dann zustande, wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht auf den jetzigen Moment richten, sondern wenn wir zum Beispiel uns Sorgen machen über die Zukunft oder wenn wir uns über etwas ärgern, das bereits geschehen ist.

Bei lesen hatte ich eine sehr schöne Erkenntnis:

Ich bin nicht mein Verstand. Ich habe einen Verstand.

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Wachstum mit dem Enneagramm durch Umdenken

Vor ein paar Wochen habe ich hier das Enneagramm vorgestellt. Es ist eine Einteilung der Menschen in neun Persönlichkeits-Typen und es gibt Empfehlungen, wie sich jeder einzelne Typ am besten weiterentwickeln sollte.

Die Ausführungen stammen wieder aus dem Buch nebenan.

Um dich einem der Typen zuzuordnen kannst du diesen Test benützen.

Persönliches Wachstum geschieht nach Buch auf drei Wegen:
1. Durch einen selbst in Richtung des Pfeils in der Darstellung (siehe weiter unten).
2. Durch einen guten Freund, der einem hilft das zu sehen, was man sonst nicht sehen würde (mehr).
3. Durch Umdenken, indem man die Welt aus einer anderen Perspektive betrachtet (dieser Beitrag).

In diesem Beitrag gehe ich auf den dritten Punkt ein.

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Was mir das Enneagramm empfiehlt…

Ich bin Typ 5, der Beobachter, der Philosoph, der Denker. Meine Falle ist das Wissen. Ich versuche alles zu verstehen. Ich versuche die Lösungen durch Nachdenken zu finden, das heisst ich möchte schon alles im voraus wissen, bevor ich etwas unternehme und in der richtigen Welt handle. Ich habe Mühe, andere um Hilfe zu bitten.

Das Enneagramm empfiehlt, dass ich mich in Richtung des Pfeils zur Acht (der Leader) entwickle, das heisst mir verinnerliche „ich bin stark.“ Ich soll lernen, dass ich mehr handeln und erleben soll und weniger nachdenken. Ich sollte lernen, andere um Hilfe bitten.

Das sagt die Theorie. Nun kommt das Interessante…

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Das Enneagramm: Hilfe durch einen guten Freund

Hier findest du eine Einleitung zum Enneagramm und hier einen Test, der dir zeigen kann, welcher Typ du bist.

Jeder Typ besitzt eine etwas verzerrte Sichtweise der Wirklichkeit. Ein guter Freund kann helfen eine gesündere Verhaltensweise zu erlangen.

Typ 1 (Der Perfektionist)
1er sind Perfektionisten. Sie sind rigoros mit Kritik gegenüber sich selbst und anderen. Sie brauchen jemanden, der ihnen auf ihrer Wellenlänge zuhört. Man hilft ihnen besser mit Fragen als mit fertigen Antworten. Durch Necken kann man sie auf natürliche Weise aufmerksam machen, wie übertrieben ernst sie alles nehmen.

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Das Enneagramm: Verwechslung von Stärke und Schwäche

Kürzlich habe ich hier das Enneagramm vorgestellt. Es ist eine Einteilung der Menschen in neun Persönlichkeits-Typen.

Falls du noch nicht weiss, welcher Typ du bist, so kannst du hier einen Test machen.

Eigentlich wollen alle Menschen das gleiche: Sie wollen geliebt und glücklich sein. Jedoch haben sie unterschiedliche Erfahrungen in ihren jungen Jahren und entwickeln daraus verschiedene Strategien, um geliebt und glücklich zu sein. Dieser Prozess läuft unbewusst ab und auch die „gewählte“ Strategie bleibt dem Bewusstsein verborgen. Jeder erlebt die Welt auf seine eigene Weise und sieht sie durch seine eigene Linse.

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Das Enneagramm

Kürzlich war ich bei einem spirituellen Lehrer und habe ihn mit einer Million Fragen bombardiert. Er meinte ich solle mir Grundlagen erarbeiten, unter anderem nannte er das Enneagramm. Also bin ich sofort in die Bibliothek gerannt und hab mir etwas ausgeliehen.

Das Enneagramm ist eine uralte Lehre, die die Menschen in 9 Persönlichkeitstypen einordnet.

Die Typen

Hier findest du eine Beschreibung der Typen.
Zur Selbsteinschätzung kannst du diesen Test benützen.

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Beyond positive Thinking – Robert Anthony

Sehr schönes Buch! Es geht nicht um positives Denken, sondern um „richtiges“ Denken. Die Aussagen des Autors sind sehr ähnlich wie sie auch im Film „The Secret“ dargelegt wurden. Ich verzichte deshalb, alles nochmals zu beschreiben und beschränke mich auf ein paar Zitate.

„Glauben ist sehen“

Wenn man etwas glaubt, so wird man es auch sehen und erleben. Die Ursache ist der Glaube, die Wirkung ist das Erlebnis oder die Realität, die sich wegen dem Glauben verwirklicht hat. Es ist also zuerst der Gedanke und der Glaube da und erst danach die Wirklichkeit.

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Frauen sind Mogelpackungen

Letzte Woche ist mir ein Licht aufgegangen. Kennst du dieses Gefühl? Du lernst eine Frau kennen und flirtest mit ihr. Es knistert, es ist spannend, interessant, erotisch. Du landest mit ihr im Bett. Du geniesst es. Es fühlt sich alles so schön an, doch dann fällst du in ein Loch. Du fühlst eine Leere. Weisst du wovon ich rede?

Etwas sehr ähnliches passiert, wenn man intensiv auf eine Prüfung lernt oder ein wichtiges Projekt im Geschäft bearbeitet. Man lebt sehr intensiv, ist dauernd unter Strom, man arbeitet rund um die Uhr bis zum Endtermin. Man hat es geschafft! Man freut sich. Doch auch jetzt folgt eine Leere.

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