Wie läuft’s beim Ansprechen?

Ich freue mich, dass einige von euch die Herausforderung annahmen und mitmachen bei der Mission „Sprich 50 Fremde an“. Wie kommt ihr voran?

Mir ist aufgefallen, wie nützlich der erste Tipp für mich ist, wo ich sagte man solle seine Umgebung beobachten und einfach bewusst alles anschauen, zuhören, Leute beobachten usw. Dies öffnete meinen Geist. Ich nahm einfach meine Umgebung wahr, manchmal kommentierte ich innerlich etwas, das ich sah und musste schmunzeln. Manchmal war gerade jemand neben mir, und ich kommentierte laut. Manchmal ergab sich ein Gespräch daraus, manchmal nicht. Und es war egal.

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Sprich 50 Fremde an!

So, diesen Monat gibt’s eine aktive Mission:

Sprich 50 Fremde an!

Es können Männer oder Frauen sein. Angestellte an der Kasse oder in einer Bar oder so zählen nicht.

Ziel ist nicht eine Telefonnummer zu erhalten. Ziel ist nicht eine lange Konversation zu führen. Ziel ist lediglich ein Gespräch anzufangen.

Es geht darum die Initiative zu ergreifen. So handelt ein starker und entschlossener Mann.

Ein paar Tipps:

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Hier habe ich beschrieben, wie man eine Frau dazu bringen kann, dass sie das Gespräch auf die persönliche Ebene lenkt. Nun möchte ich aufzeigen wie man selber dorthin lenken kann.

Kannst du dich identifizieren mit einer der folgenden Situationen?

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Ich bin in Las Vegas und spiele an einem einarmigen Banditen. Ich werfe eine Münze ein und ziehe am Hebel. Die Räder drehen sich und bleiben stehen. Kein Gewinn. Nochmals. Kein Gewinn. Ich werfe Münze um Münze ein und gewinne nicht. Nach einer Weile wechsle ich zu dem Automaten nebenan und gewinne nicht. Nun kommt jemand in die Nähe. Ich möchte nicht Reverse Phone Lookup , dass er an meinen ersten Automaten geht, also wechsle dorthin zurück. Das ist unlogisch. Warum tue ich das also? Weil ich da schon viel investiert habe. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich da weiterspielen muss.
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Damit ein Gespräch mit einer fremden Frau auf die persönliche Ebene gehen kann, muss die Frau an mir interessiert sein. Es muss Anziehung vorhanden sein. Mehr dazu hier.

Nun möchte ich diesen Übergang etwas genauer anschauen. Im Grunde gibt es zwei Vorgehensweisen:

1. Man bringt die Frau dazu, dass sie das Gespräch auf die persönliche Ebene lenkt.
2. Man wechselt selbst auf die persönliche Ebene.

In diesem Beitrag schreibe ich über die erste Möglichkeit, in einem nächsten über die zweite.

Man bringt die Frau dazu, dass sie das Gespräch auf die persönliche Ebene wechselt

Wenn ich versuche das Gespräch auf die persönliche Ebene zu bringen und die Frau ist nicht (oder besser noch nicht) an mir interessiert, wird das Gespräch sehr rasch zu Ende sein. Also gehe ich nicht auf die persönliche Ebene und warte bis die Frau Interesse zeigt und auf die persönliche Ebene wechseln will.

Hier sind ein paar Ideen, was man während dem Gespräch tun kann, damit die Frau sich beteiligt:
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Verbal eskalieren: Warum es nicht ganz einfach ist

In den bisherigen Beiträgen über Small Talk ging es darum einfach ein bisschen zu plaudern. Jetzt geht’s um Verführung! 😉

Kürzlich schrieb ich vom unpersönlichen und vom persönlichen Gespräch. Das eine ist mit einer fremden Person, das andere mit einem Freund.

Wenn man mit einer fremden Frau redet, kann es sein, dass es sehr bald merkwürdig wird, dass man überhaupt miteinander redet, wenn sie nicht recht weiss, warum man miteinander redet oder wenn sie es langweilig findet.

Damit ein Gespräch weitergeht, sollte man das Gespräch auf eine persönliche Ebene bringen.

Ein möglicher Ablauf eines Gesprächs in einer Bar könnte etwa so aussehen:
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Geht’s gut?

Diesen Monat redete ich praktisch jedes mal mit den Kassiererinnen im Supermarkt. Ich war nicht wahnsinnig einfallsreich und fragte meistens einfach: „Wie gehts?“ oder „Gehts gut?“ Das zweite gefällt mir besser, weil ich damit schon davon ausgehe, dass es der Kassiererin gut geht. Es ist einfach dabei zu lächeln und schon mit dieser simplen Frage gute Stimmung zu machen.

Heute war ich in einem Selbstbedienungsrestaurant in der Warteschlange und dachte, dass ich jetzt müde sei und keine Lust hätte auf Small Talk. Ich könne ja jetzt eine Ausnahme machen und die an der Kasse gefalle mir ja eigentlich nicht und hinter mir seien andere Leute 615-544-1301 , die fänden es sicher doof, wenn ich mit der Kassiererin rede.

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Das unpersönliche und das persönliche Gespräch

Ich zeige in diesem Beitrag auf, warum ein Gespräch mit einer fremden Person häufig nicht weitergeht.

Was ist der Unterschied, zwischen einem Gespräch mit einem guten Freund und einem mit einer fremden Person?

Schaut mal die beiden Gespräche an. Einmal rede ich mit einem guten Freund, einmal mit einer fremden Frau in einer Bar.

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Mit einem gutem Freund…
Ich: Hey, wie gehts?
Er: Hey, gut danke und dir?
Ich: Gut gut, gestern habe ich den neuen Rambo Film geschaut. Wow der war sowas von brutal, aber irgendwie doch recht cool.
Er: Was sowas schaust du dir an?
Ich: Komm schon das ist Kult.
[…]

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Was sage ich als nächstes?

Wenn ich mit einer Frau angefangen habe zu reden, überlegte ich mir immer während sie redete, was ich als nächstes sagen sollte. Ich stellte also eine Frage, sie antwortete und währenddessen überlegte ich mir was ich nachher sagen oder fragen sollte. Als sie fertig war mit dem Beantworten meiner Frage, stellte ich meine nächste Frage. Da ich aber ihre Antwort gar nicht richtig mitgekriegt hatte, war meine nächste Frage oder Aussage nicht so wirklich passend, auf das was sie sagte.

Das wird nach kurzer Zeit merkwürdig. Die andere Person spürt, dass irgendetwas nicht stimmt. Vielleicht ist sie sich sogar genau bewusst, was abgeht. Jedenfalls ist es wahrscheinlich, dass das Gespräch sehr bald endet.

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Was soll ich sagen als Gesprächsanfang?

Ok nun im Ernst. 😉 Hier sind ein paar Ideen, was man als erstes sagen könnte. Es gibt drei Möglichkeiten:
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Rede mit allen Leuten!

Ich war eben im Supermarkt an der Kasse und machte meine Mission. Wiedermal. 😉

Vor mir in der Warteschlange war ein älterer Herr. Als er all seine Einkäufe auf dem Förderband platziert hatte, liess er seinen Einkaufskorb auf den Stapel Einkaufskörbe fallen, traf aber nicht genau, so dass der Korb schräg auf den anderen zu liegen kam. Er bückte sich, um ihn zurechtzurücken. Ich sagte: „fast“. Er schaute mich an, lächelte und erzählte er würde jedesmal üben und er könne es jetzt schon recht gut. Wir witzelten darüber, dass ich noch ganz am Anfang meiner Karriere beim Einkaufskorb-auf-den-Stapel-werfen wäre und dass man eine Ermässigung auf seine Einkäufe erhalten sollte, wenn man trifft.

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