People of the Lie – M. Scott Peck

Dieses Buch zog mich voll in seinen Bann. Ich konnte es fast nicht mehr aus den Händen legen.

Sott Peck arbeitet als Psychotherapeut und schildert in seinem Buch verschiedene Beispiele aus der Praxis.

Ein Kind erhielt Schwierigkeiten in der Schule und war depressiv. Im Gespräch merkte er, dass das Übel von dessen Eltern ausging. Als er jedoch die Eltern darauf ansprach, redete er an eine Wand. Sie sahen nicht was er meinte, stritten alles ab und schoben alles auf ihr Kind, da dieses ja die Probleme hatte. Peck konnte in diesem Fall verfügen, dass das Kind bei einer Tante wohnen sollte und nach einiger Zeit kehrte Besserung ein.

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Mission: Lass negative Gedanken los!

Im letzten Artikel schrieb ich über das Buch „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle. Er sagt: Lebe den jetzigen Moment. Nimm an was jetzt ist. Gib dich dem hin was ist. Widerstehe nicht.

Wenn man das tun könnte, so wäre man immer entspannt und zufrieden. Aber es kommen immer wieder Gedanken, die einen aus der Gegenwart herausreissen. Gedanken, die fordern, dass etwas anders sein sollte als es in Wirklichkeit ist, zB. „Meine Chef sollte mich mehr wertschätzen“, „die Schlange vor der Kasse sollte nicht so lange sein“, „mein Kollege sollte das nicht tun.“, „Meine Freundin sollte mich mehr lieben“ usw.

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Unsicherheiten und negative Gedanken

Mir ist seit langem bewusst, dass Zufriedenheit und Glücklichsein unabhängig ist vom Erfolg mit Frauen. Es geht darum, sich gut zu fühlen und das muss aus dem Inneren kommen und nicht von aussen. Das ist einleuchtend und ist auch nichts neues. Jedoch vor ein paar Monaten ging mir ein Licht auf…

Es gibt Unsicherheiten und negative Gedanken in mir. Sie sind irgendwie versteckt, verdrängt oder verdeckt. Wenn ich einer umwerfenden Frau begegne, so kommen diese sonst verdeckten Unsicherheiten zum Vorschein. Wenn ich mich nicht speziell darauf fokussiere, mich über sie (ihre Erscheinung…) zu freuen, so beginnt ein leicht unangenehmes Gefühl in mir aufzusteigen. Es wird ausgelöst durch Gedanken wie: „ich bin nicht gut genug“, „ich werde von ihr beurteilt“, „es kommt darauf an, wie sie auf mich reagiert“ oder „ich will gut dastehen“.

Aber: All diese Unsicherheiten haben nichts mit Frauen zu tun, sondern nur mit mir selbst!

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