Welches sind meine negativen Gedanken?

Vermutlich denken sich einige von euch schon: „Ja ok wir haben das mit den negativen Gedanken langsam gehört. Ich habe keine negativen Gedanken und ich fühle mich nicht schlecht. Schreib mal wieder etwas über Frauen. Wie soll ich meine Traumfrau ansprechen? Welchen Spruch soll ich bringen? Wie kriege ich sie rum? Wie kriege ich meine Ex zurück?“

Ich schreibe über die negativen Gedanken, weil ich echt denke, dass es mich weitergebracht hat und weil ich glaube, dass es auch euch helfen kann! Natürlich kann ich das nicht mit Sicherheit wissen. Ich kann dir nur empfehlen es auszuprobieren.

Ich versuchte schon im Beitrag „das Gefängnis unseres Verstandes“ zu begründen warum, es vielleicht gar nicht so dumm ist, seine Glaubenssätze zu hinterfragen. Also mache ich das jetzt nicht nochmals.

Ich möchte dafür in diesem Beitrag aufzeigen, wie ich herausfinde, welche Glaubenssätze ich hinterfragen könnte und wie ich dann vorgehe.

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Die gelöste Handbremse

Mir ist kürzlich aufgefallen, dass ich häufig automatisch handle.

Ich wollte meinen Wagen aus der Parkgarage holen, da war die ganze Garage leer nur genau vor meinem Wagen parkte ein anderer, so dass ich nicht rausfahren konnte. Ich musste über dieses Bild schmunzeln. Alles leer und genau dort wo keiner stehen sollte, stand einer. (Mein (günstiger) Parkplatz ist hinter einem anderen, so dass ich nicht rausfahren kann, während den Arbeitszeiten des Tierarztes, dem der andere Parkplatz gehört) Ich ging also in die Tierarztpraxis hinauf. Dort waren zwei Frauen am arbeiten, die ich noch nie gesehen hatte. Ich bat dass eine doch bitte kurz umparkieren möge. Eine sagte, es wäre ihr Wagen und sie komme sofort. Da kam mir in den Sinn, dass ich sie spasseshalber „beschimpfen“ könnte, ob sie eigentlich keinen besseren Parkplatz gefunden hätte als vor meinem Wagen, dachte dann aber, dass ich sie nicht beleidigen wollte, ich kenne sie ja nicht. Also sagte ich nichts. Ein paar Sekunden später merkte ich, dass ich den Spruch trotzdem gesagt hatte. Ich war irgendwie erstaunt und amüsiert darüber. Mit der Wagenumparkiererin ergab sich ein witziges Gespräch und die andere in der Praxis lachte sich einen ab.

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Hinterfragen von Glaubenssätzen

Ich versuche die Technik von Katie Byron nochmals mit einem Beispiel zu erklären. Es scheint mir eine sehr hilfreiche Methode zu sein.

Also die Idee ist die:

Ich habe einen Glaubenssatz, z.B.: „Frauen sollten nicht nach Aufmerksamkeit lechzen.“

Nun bin ich in einer Bar und die Frauen lechzen nach Aufmerksamkeit. Die Wirklichkeit ist also nicht so 615-544-1194 , wie ich sie gerne hätte. Deshalb ärgere ich mich nun ein bisschen, vielleicht sogar stark über die Frauen.

Allerdings ärgere ich mich nicht über die Frauen, weil sie böse oder gemein oder hinterlistig sind. Sondern ich ärgere mich nur über die Frauen, weil sie sich anders verhalten als ich es gerne möchte. Mein Glaubenssatz „Frauen sollten nicht nach Aufmerksamkeit lechzen“ stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein.

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Das Gefängnis unseres Verstandes

Wie schon erwähnt („Lass negative Gedanken los“) brachte mir das Schauen der Videos mir während einigen Tagen eine tiefe innere Ruhe und Zufriedenheit. Dann war ich ein paar Tage träge und unmotiviert. Dann etwa einen Tag traurig. Nun bin ich wieder ziemlich ruhig und zufrieden.

Ich setzte mich fast jeden Tag eine Viertelstunde hin und hinterfragte ein paar meiner Ansichten. Unter anderem diese…

„Frauen sollten nicht nach Aufmerksamkeit lechzen.“
„Ich brauche mehr und schönere Frauen.“
„Ich brauche schöne Frauen um glücklich zu sein.“
„Wenn ich eine Frau anspreche, so muss sie freundlich reagieren.“
„Meine Kollegen sollten nicht so viel Alkohol trinken.“

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Mission: Lass negative Gedanken los!

Im letzten Artikel schrieb ich über das Buch „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle. Er sagt: Lebe den jetzigen Moment. Nimm an was jetzt ist. Gib dich dem hin was ist. Widerstehe nicht.

Wenn man das tun könnte, so wäre man immer entspannt und zufrieden. Aber es kommen immer wieder Gedanken, die einen aus der Gegenwart herausreissen. Gedanken, die fordern, dass etwas anders sein sollte als es in Wirklichkeit ist, zB. „Meine Chef sollte mich mehr wertschätzen“, „die Schlange vor der Kasse sollte nicht so lange sein“, „mein Kollege sollte das nicht tun.“, „Meine Freundin sollte mich mehr lieben“ usw.

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Unsicherheiten und negative Gedanken

Mir ist seit langem bewusst, dass Zufriedenheit und Glücklichsein unabhängig ist vom Erfolg mit Frauen. Es geht darum, sich gut zu fühlen und das muss aus dem Inneren kommen und nicht von aussen. Das ist einleuchtend und ist auch nichts neues. Jedoch vor ein paar Monaten ging mir ein Licht auf…

Es gibt Unsicherheiten und negative Gedanken in mir. Sie sind irgendwie versteckt, verdrängt oder verdeckt. Wenn ich einer umwerfenden Frau begegne, so kommen diese sonst verdeckten Unsicherheiten zum Vorschein. Wenn ich mich nicht speziell darauf fokussiere, mich über sie (ihre Erscheinung…) zu freuen, so beginnt ein leicht unangenehmes Gefühl in mir aufzusteigen. Es wird ausgelöst durch Gedanken wie: „ich bin nicht gut genug“, „ich werde von ihr beurteilt“, „es kommt darauf an, wie sie auf mich reagiert“ oder „ich will gut dastehen“.

Aber: All diese Unsicherheiten haben nichts mit Frauen zu tun, sondern nur mit mir selbst!

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Mission: Behalte deine männliche Kraft!

Stelle Frauen nicht auf ein Podest! Sei nicht ihr Schosshündchen! Ordne dich den Frauen nicht unter! Sondern überprüfe, ob die Frau auch deinen charakterlichen Ansprüchen genügt und nicht nur ihr Aussehen. Behalte deine Kraft! Das sind häufige Flirttipps. Sie sind schon richtig, aber was passiert, wenn man eine schöne Frau sieht?

Vorteilhafte Gedanken

Im ersten Moment kommt vielleicht ein Gedanke wie: Mmmh, die ist süss/schön/heiss/sexy. Die gefällt mir.

Diese Gedanken stellen die Frau nicht auf ein Podest. Man sieht sie, findet sie schön, geniesst den Anblick und freut sich darüber. Das ist ähnlich wie wenn man eine Blume oder einen Sonnenuntergang betrachtet. Man geniesst es einfach zu schauen. Man will nichts erreichen, man will nicht besitzen. Man ist einfach. In diesem Moment ist man auch nicht nervös.

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Mission: Versetze dich in gute Stimmung!

Was ich letzten Monat gemacht habe, fühlte sich gut an. Mit vielen Leuten reden bringt mich in sehr gute Stimmung. Über gewisse Zeit konnte ich in einem High-Zustand sein.

Womit ich etwas zu kämpfen hatte, war, dass ich häufig nicht sofort anfing mit Leuten zu reden und es dadurch schwieriger wurde anzufangen.

Deshalb mache ich diesen Monat grundsätzlich das gleiche wie letzten, erweitere jedoch die Aufgabe ein bisschen:
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Schicksal und Gesetz der Anziehung

Ben machte im Beitrag über den Film „The Secret“ eine interessante Bemerkung zu Schicksal, Karma und dem Gesetz der Anziehung:

Ich glaube je mehr man davon versteht und verinnerlicht desto stabiler und glücklicher ist man.

Ich stelle mir das so vor:

Karma und Schicksal
Ich denke Karma ist das gleiche wie die Stufe des Bewusstseins. Je mehr innere Konflikte man gelöst hat, desto weiter oben ist man auf der Leiter. Das Schicksal sendet einem Ereignisse, damit man an ihnen wachsen kann, d.h. wenn man daraus lernt, so löst man innere Konflikte und kann dabei Stufe um Stufe emporsteigen. Wenn man nichts lernt, so kommt das gleiche oder ein ähnliches Ereignis, um einen erneut dazu zu bringen etwas zu lernen.

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Mai Mission – Glaubenssätze im Unterbewusstsein

Die letzte Mission war ja, jeden Tag eine Frau anzusprechen. Wenn ich wegging in eine Bar oder so, dann fiel es mir nicht sonderlich schwer eine Frau anzusprechen. Es ergab sich immer irgendwo eine Gelegenheit, wo es natürlich war, ein Gespräch anzufangen. An Tagen jedoch, an denen ich nicht wegging, drückte ich mich manchmal.

Ich stellte fest, dass wenn ich eine Frau erblickte und mir daraufhin Druck machte, sie jetzt anzusprechen, dann fühlte ich mich schlecht. Manchmal kam es mir so vor, als wollte mein gesamtes Innere mich vom Ansprechen abhalten. Mir kamen Tausend Gründe in den Sinn, warum ich es nicht tun sollte. Häufig liess ich es dann bleiben.

Dann gab es die Situationen, wo ich eine Frau erblicke und sofort spontan etwas sagte. Absolut ohne Gedanken. Es geschah automatisch.

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