Krieg der Spermien

Kürzlich las ich dieses Buch von Robin Baker. Ich möchte hier ein paar Stellen daraus zitieren, die mir schöne Einsichten in das Sexualverhalten von Mann und Frau gaben.

Ein Teil der Verhaltensweisen sind in den Genen festgelegt und diese entwickelten sich über Jahrhunderte zu dem was sie heute sind. Man kann also davon ausgehen, dass die Verhaltensweise auf irgendeine Art vorteilhaft ist. Um sie zu verstehen, sollte man sich folgendes fragen: Wie vergrössert dieses Verhalten den Fortpflanzungserfolg?

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Das egoistische Gen – Richard Dawkins

Es war ein interessantes, aber nicht ganz einfaches Buch über die Evolution. Hier ein paar spannende Details…

Wie entstand das Leben?

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Red Queen – Eros und Evolution

Ich bin gerade fertiggeworden mit diesem faszinierenden Buch über Evolution und Sex von Matt Ridley. Er untersucht wie sich die Evolution auf Menschen und Tiere ausgewirkt hat, stellt Vergleiche an und zieht verblüffende Schlüsse. Ich gebe einige interessante Details wieder. Das Buch geht natürlich viel tiefer. Ich hoffe ich erzähle keinen Mist…

Der englische Buchtitel heisst Red Queen. Mit einem „Red Queen Rennen“ ist gemeint, dass man sich dauernd weiterentwickeln muss, um im Vergleich zu den anderen am gleichen Ort bleiben. Es geht um die sexuelle Selektion und um das Überleben der eigenen Spezies (siehe auch Wikipedia).

Warum haben wir Menschen überhaupt Sex?

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Sexuelle Anziehung und Wohlfühlen

In den beiden letzten Artikeln (hier und hier) sagte ich, dass eine Frau zwei Gefühle haben muss, damit sie eine sexuelle Beziehung eingeht. Es braucht sexuelle Anziehung und sie muss sich wohl fühlen.

Eine Frau fühlt sich sexuell zu einem Mann hingezogen, wenn er stark, dominant und zielstrebig (das hilft seinen eigenen Genen). Sie fühlt sich wohl, wenn er sich um sie sorgt und wenn sie ihm vertraut (das hilft ihren Genen).

Diese beiden Gefühle sind komplett verschieden! Schauen wir uns zwei Beispiele an…

Lass uns Kollegen sein

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Evolution: Egoistische Männer sind sexy

Im letzten Beitrag sagte ich, dass wir wegen der Evolution über hunderttausende von Jahren sehr gut gelernt haben, einen Partner mit guten Genen zu erkennen. So gut, dass wir nicht mehr überlegen müssen, sondern wir fühlen es sofort.

In diesem Beitrag möchte ich untersuchen, welche Verhaltensweise welches Gefühl beim Partner auslöst. Ich beschränke mich auf das Verhalten des Mannes und die dazugehörigen Gefühle der Frau.

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Es ist schon lange her, da lernte ich in der Schule etwas über Gene und Evolution. Ich lernte es und fand es spannend. Aber nie hätte ich gedacht, dass ich das wieder brauchen könnte, um Frauen zu verstehen.

Unsere Gene sind der Bauplan für einen Menschen. Die Gene sind verantwortlich für das Aussehen, die Statur und für das Verhalten des Menschen. (Einverstanden, ein Teil des Verhaltens kommt aus der Erziehung und anderer Programmierung. Darauf gehe ich im Moment nicht ein.) Der Mensch ist also eigentlich die Überlebensmaschine für seine Gene. (Interessierte lesen „The selfish gene“ von Richard Dawkins)

Darwin sprach vom „survival of the fittest” – “Überleben des Fittesten“. Jener, der am besten an die Umwelt angepasst ist, wird überleben. Man könnte sagen, jener mit den besten Genen überlebt, da die Gene ja der Bauplan für den Menschen sind.

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