| Informationen über antifeminist |
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| Zusätzliche Informationen über antifeminist |
| Sex: |
Male |
| Location: |
Zürich |
| Bio: |
Bürgerlich und bis zur Scheidungserpressung (siehe Weltwoche) beruflich erfolgreich. Seit Trennung 2006 krank und arbeitsunfähig. Die ex. Frau dohte mir im 2006, ich werde den ehelichen Sohn nie sehen.Behörden haben Angst vor der Mutter und weigern sich für das Kind und den Vater ein Besuchsrecht zu organisieren. Seit 4 Jahren spielen sie Ping- Pong unter den verschiedenen Instanzen.
Als mitelloser Vater kann man sich rechtlich nicht wehren, da kein Rechtsanwalt für Gerichtsverfahren gratis arbeitet. Für Väter gibt es keine Organisation, die in Gerichtsverfahren unentgeltlich zur Verfügung steht. Es ist erwiesen, dass Vormundschaftsbehörden dem Vater im Kindeswohl keine Legitimation geben. Kindewohl ist wohlfühl- Wohl der Mutter. Die Männer/Väter sind rechtlich benachteiligt (Diskriminiert)
Wir haben jetzt ein profitables Anreizmodell für die Frau. Die Frau bekommt vom Richter immer die Kinder und die Alimente zugesprochen. Sie muss keine Kompromisse machen. Sie muss nicht mit dem Mann reden. Sie kann alles verweigern.Weil eine Frau bei einer Scheidung immer profitiert, kommt es in vielen Fällen zu Kampfscheidungen und oft zu Scheidungserpressung. Das gemeinsame Kind wird zur Waffe der Frau!
Eine weitere Waffe ist das Gewaltschutzgeset (GSG). Mit Lügen kann eine Frau mit Leichtigkeit ehrliche friedliche Väter in den Abgrund treiben. Danach ist ein Vater für immer entsorgt.
Interview bei familienleben:
www.familienleben.ch/konflikte/ein-vater-ohne-besuchsrecht
Bericht in Weltwoche:
www.vev.ch/dokumente/geS/weltwoche_ausgabe_11_7.pdf |
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