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	<title>Kommentare zu: Unsicherheiten und negative Gedanken</title>
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	<description>Was wollen Frauen?</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:26:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-26609</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>Genau Felix, man kann seinen Erfolg mit Frauen nicht beeinflussen und seinen Erfolg und seine Zufriedenheit auch nicht.

Nein im Ernst, was denkst du wozu dieses Blog gut ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau Felix, man kann seinen Erfolg mit Frauen nicht beeinflussen und seinen Erfolg und seine Zufriedenheit auch nicht.</p>
<p>Nein im Ernst, was denkst du wozu dieses Blog gut ist?</p>
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		<title>Von: Felix Anders</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-26599</link>
		<dc:creator>Felix Anders</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke dass Schüchternheit relativ ist.

Es gibt Frauen bei denen is man schüchtern

und es gibt Frauen da hat man eine Sicherheit

Sobald du einer Frau gegenüber unsicher bist kannste s vergessen mit ihr...
Ach ja: Man kann seine Unsicherheit gegenüber Frauen nicht abtrainieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke dass Schüchternheit relativ ist.</p>
<p>Es gibt Frauen bei denen is man schüchtern</p>
<p>und es gibt Frauen da hat man eine Sicherheit</p>
<p>Sobald du einer Frau gegenüber unsicher bist kannste s vergessen mit ihr&#8230;<br />
Ach ja: Man kann seine Unsicherheit gegenüber Frauen nicht abtrainieren&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-22407</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss wegen der Verständlichkeit noch etwas anfügen.

Breed und ich sagen beide, dass es um die Glaubenssätze und dass man daran arbeiten solle.

Wir sagen jedoch verschiedenes darüber, was man damit tun soll.

Breed sagt, man solle die negativen Glaubenssätze durch positive ersetzen. Das ist möglich, indem man positive Referenzerlebnisse sammelt oder sich seine Wunschvorstellungen visualisiert.

Ich sage in meiner Antwort, man solle die Glaubenssätze loslassen. Einfach nur loslassen und nicht durch andere ersetzen.

Das Problem an der ersten Methode (ersetzen durch neue positive Glaubenssätze) ist, dass wenn man zum Beispiel denkt "Frauen reagieren gut auf mich" und ich will eine Frau ansprechen, so ist mein Glaubenssatz in Gefahr. Ich weiss ja noch nicht, was passieren wird. Dies löst Angst aus.

Ich bin deshalb der Meinung, dass das Ersetzen der Glaubenssätze nicht ganz ans Ziel führen kann. Ich glaube, dass eine Rest-Unsicherheit zurückbleibt. Das ist eigentlich die Aussage im ursprünglichen Artikel, dass ich glaube, dass ich die Unsicherheiten nicht vollständig beseitigen kann, auch wenn ich noch so viele Frauen verführt habe.

In den verlinkten Artikeln gehts weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss wegen der Verständlichkeit noch etwas anfügen.</p>
<p>Breed und ich sagen beide, dass es um die Glaubenssätze und dass man daran arbeiten solle.</p>
<p>Wir sagen jedoch verschiedenes darüber, was man damit tun soll.</p>
<p>Breed sagt, man solle die negativen Glaubenssätze durch positive ersetzen. Das ist möglich, indem man positive Referenzerlebnisse sammelt oder sich seine Wunschvorstellungen visualisiert.</p>
<p>Ich sage in meiner Antwort, man solle die Glaubenssätze loslassen. Einfach nur loslassen und nicht durch andere ersetzen.</p>
<p>Das Problem an der ersten Methode (ersetzen durch neue positive Glaubenssätze) ist, dass wenn man zum Beispiel denkt &#8220;Frauen reagieren gut auf mich&#8221; und ich will eine Frau ansprechen, so ist mein Glaubenssatz in Gefahr. Ich weiss ja noch nicht, was passieren wird. Dies löst Angst aus.</p>
<p>Ich bin deshalb der Meinung, dass das Ersetzen der Glaubenssätze nicht ganz ans Ziel führen kann. Ich glaube, dass eine Rest-Unsicherheit zurückbleibt. Das ist eigentlich die Aussage im ursprünglichen Artikel, dass ich glaube, dass ich die Unsicherheiten nicht vollständig beseitigen kann, auch wenn ich noch so viele Frauen verführt habe.</p>
<p>In den verlinkten Artikeln gehts weiter&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-22406</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:46:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hey breed du hast meinen abstrakten Teil sehr schön veranschaulicht. Ohne zu wissen, was ich schreiben werde. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey breed du hast meinen abstrakten Teil sehr schön veranschaulicht. Ohne zu wissen, was ich schreiben werde. <img src='http://www.frauenverstehen.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-22405</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:38:34 +0000</pubDate>
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		<description>Durden, danke für deine Frage, sie ist klar.

Ich glaube du bist der erste, der gemerkt hat, dass die Einsicht, die ich hier beschrieben habe, für sich selbst nützlich sein könnte. Du bist der erste, der nicht Widerstand leistet, gegen diesen Beitrag. Freut mich!

Die Antwort ist, mir sind Lösungsansätze begegnet, die mir geholfen haben. Das Problem ist noch nicht ganz gelöst für mich, ich bin jedoch sehr viel weiter und ich glaube, dass es mich ganz ans Ziel führt.

Die erste Erkenntnis ist, dass das Ziel eigentlich sein sollte, dass man immer im jetzigen Moment sein sollte, das heisst man sollte mit seiner Aufmerksamkeit immer präsent sein. Wenn man das tun würde, so hätte man nie ein Problem, denn dann würde man nicht darüber nachdenken, was böses passiert ist oder was böses passieren könnte. Dieser Artikel handelt davon. http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/jetzt-die-kraft-der-gegenwart-von-eckhart-tolle/

So nun ist das aber schwierig, denn Unsicherheiten tauchen immer wieder in Form von Gedanken auf. Taucht nun ein negativer Gedanke auf und ich glaube den Gedanken, dann beginne ich die Unsicherheit auch zu fühlen. Falls ich den Gedanken nicht glaube, so fühle ich auch keine Unsicherheit.

Es geht also um die Glaubenssätze. Die Idee ist nun, dass falls man negative Glaubenssätze loswerden könnte, so würde nichts passieren, wenn ein negativer Gedanke erscheint. (ich glaube man kann Gedanken nicht wirklich beeinflussen, die kommen einfach. An den Glaubenssätzen jedoch kann man arbeiten.) Und es gibt tatsächlich eine Möglichkeit Glaubenssätze loszuwerden. Diese Artikel handeln davon...
http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/mission-lass-negative-gedanken-los/
http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/das-gefangnis-unseres-verstandes/

Ich habe eine Zeit lang damit gearbeitet, es brachte mich weiter.
http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/welches-sind-meine-negativen-gedanken/

Im moment arbeite ich mit noch etwas anderem. Wenn ich mehr darüber weiss, werde ich darüber scheiben...

Ich hoffe du kannst etwas damit anfangen. Schau dir vor allem die Videos von Katie Byron an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durden, danke für deine Frage, sie ist klar.</p>
<p>Ich glaube du bist der erste, der gemerkt hat, dass die Einsicht, die ich hier beschrieben habe, für sich selbst nützlich sein könnte. Du bist der erste, der nicht Widerstand leistet, gegen diesen Beitrag. Freut mich!</p>
<p>Die Antwort ist, mir sind Lösungsansätze begegnet, die mir geholfen haben. Das Problem ist noch nicht ganz gelöst für mich, ich bin jedoch sehr viel weiter und ich glaube, dass es mich ganz ans Ziel führt.</p>
<p>Die erste Erkenntnis ist, dass das Ziel eigentlich sein sollte, dass man immer im jetzigen Moment sein sollte, das heisst man sollte mit seiner Aufmerksamkeit immer präsent sein. Wenn man das tun würde, so hätte man nie ein Problem, denn dann würde man nicht darüber nachdenken, was böses passiert ist oder was böses passieren könnte. Dieser Artikel handelt davon. <a href="http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/jetzt-die-kraft-der-gegenwart-von-eckhart-tolle/" rel="nofollow">http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/jetzt-die-kraft-der-gegenwart-von-eckhart-tolle/</a></p>
<p>So nun ist das aber schwierig, denn Unsicherheiten tauchen immer wieder in Form von Gedanken auf. Taucht nun ein negativer Gedanke auf und ich glaube den Gedanken, dann beginne ich die Unsicherheit auch zu fühlen. Falls ich den Gedanken nicht glaube, so fühle ich auch keine Unsicherheit.</p>
<p>Es geht also um die Glaubenssätze. Die Idee ist nun, dass falls man negative Glaubenssätze loswerden könnte, so würde nichts passieren, wenn ein negativer Gedanke erscheint. (ich glaube man kann Gedanken nicht wirklich beeinflussen, die kommen einfach. An den Glaubenssätzen jedoch kann man arbeiten.) Und es gibt tatsächlich eine Möglichkeit Glaubenssätze loszuwerden. Diese Artikel handeln davon&#8230;<br />
<a href="http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/mission-lass-negative-gedanken-los/" rel="nofollow">http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/mission-lass-negative-gedanken-los/</a><br />
<a href="http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/das-gefangnis-unseres-verstandes/" rel="nofollow">http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/das-gefangnis-unseres-verstandes/</a></p>
<p>Ich habe eine Zeit lang damit gearbeitet, es brachte mich weiter.<br />
<a href="http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/welches-sind-meine-negativen-gedanken/" rel="nofollow">http://www.frauenverstehen.ch/2008/12/welches-sind-meine-negativen-gedanken/</a></p>
<p>Im moment arbeite ich mit noch etwas anderem. Wenn ich mehr darüber weiss, werde ich darüber scheiben&#8230;</p>
<p>Ich hoffe du kannst etwas damit anfangen. Schau dir vor allem die Videos von Katie Byron an.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: breed</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-22403</link>
		<dc:creator>breed</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:04:31 +0000</pubDate>
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		<description>hi durden!

also ich kann dir aus meiner erfahrung folgendes berichten.
wie ich deinem comment entnehmen kann bist du auch verunsichert, was das ansprechen fremder, besonders frauen angeht.
ich hatte das auch. irgendwann begann ich mich eben damit zu beschäftigen, und las über glaubenssätze.
das sind festgefahrene glaubensmuster die du verinnerlicht hast, und die dich unterbewusst in deinem handeln steuern.
Glaubenssätze bilden sich durch Referenzerlebnisse.
ich will dir das mal an einem beispiel erklären.
jemand hat angst frauen anzusprechen, oder allgemein mit frauen zu kommunizieren, geschweige denn mit hübschen frauen zu flirten.
Sein Glaubenssatz ist also: FRAUEN LEHNEN MICH EHER AB.WENN ICH SIE ANSPRECHE BLAMIERE ICH MICH UND STOSSE AUF ABLEHNUNG.

dieser glaubensatz ist einem vielleicht gar nicht mal bewusst, aber dennoch existiert er. 
Gefestigt hat er sich durch Referrenzerlebnisse, welche der Mensch in seinem Leben gesammelt hat.
Das kann dann zum beispiel sein, dass er mal von einem mädchen in der 7. Klasse abgelehnt wurde. Auch wenn man heute lachen würde über diese abfuhr, so hat sie im Gehirn doch tiefgründigere spuren hinterlassen als man annimt.
Beim nächsten mädel ist der kerl dann vielleicht mit weniger mut zu sache gegangen, war unsicher hat fehler begangen und sammelt die nächste negativerfahrung. 
Auch Gelegenheiten die Ausgelassen wurden speichert das Gehirn als negativ erlebnisse ab. 
So hat sich dann über Jahre ein durch tausende Refferenzerlebnisse gefestigter Glaubenssatz etabliert.
noch ein beispiel:
Ein Kind fasst auf die heisse Herdplatte. Das verursacht Schmerz. Für das Kind bildet sich ein negatives Referrenzerlebnis.
Das kind lernt somit. Fasse nie mehr eine heisse herdplatte an.
Es handelt sich bei Glaubenssätzen um eine Schutzfunktion des Gehirns, welche den organismus vor schmerzen schützen soll.

Leider funktioniert das auch oft zu unserem nachteil. (wie beim Ansprechen zum beispiel)
so kann schon eine einzige schmerzliche abfuhr in der jugend, ausreichen damit sich ein Glaubenssatz bildet, wenn durch zufall nicht positive Erfahrungen hinzugekommen sind. Gerade wenn wir starke Gefühle und Emotionen mit einem Referrenzerlebnis verbinden bilden wir Glaubenssätze viel schneller.

Um Erfolgreich deine Ängste ablegen zu können ist es daher notwendig deine Glaubenssätze zu ändern. 
Um das zu tun, musst du die negativen Refferenzerlebnisse durch Positive ersetzen. 
Also beginne mit dem Ansprechen und lerne so dass die Menschen positiv reagieren. Fang banal an (z.b. mit der Smalltalk Mission). Sammelst du dann Positive Erlebnisse wird sich dein Glaubenssatz irgendwann geändert haben und das in Kontakt treten mit Menschen wird dir völlig normal erscheinen.
Ein Tipp noch:
Das Gehirn kann übrigends nicht unterscheiden, was in deiner Vorstellung oder in der Realität passiert. Allein also wenn du dir immer wieder veranschaulichst, dass die menschen positiv auf dich reagieren, wird dir das schon helfen.

ich hab das jetzt mal so ausführlich wie möglich gestaltet. bei weiterem interresse besorg dir einfach literatur zu dem thema,,, sehr interressant</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi durden!</p>
<p>also ich kann dir aus meiner erfahrung folgendes berichten.<br />
wie ich deinem comment entnehmen kann bist du auch verunsichert, was das ansprechen fremder, besonders frauen angeht.<br />
ich hatte das auch. irgendwann begann ich mich eben damit zu beschäftigen, und las über glaubenssätze.<br />
das sind festgefahrene glaubensmuster die du verinnerlicht hast, und die dich unterbewusst in deinem handeln steuern.<br />
Glaubenssätze bilden sich durch Referenzerlebnisse.<br />
ich will dir das mal an einem beispiel erklären.<br />
jemand hat angst frauen anzusprechen, oder allgemein mit frauen zu kommunizieren, geschweige denn mit hübschen frauen zu flirten.<br />
Sein Glaubenssatz ist also: FRAUEN LEHNEN MICH EHER AB.WENN ICH SIE ANSPRECHE BLAMIERE ICH MICH UND STOSSE AUF ABLEHNUNG.</p>
<p>dieser glaubensatz ist einem vielleicht gar nicht mal bewusst, aber dennoch existiert er.<br />
Gefestigt hat er sich durch Referrenzerlebnisse, welche der Mensch in seinem Leben gesammelt hat.<br />
Das kann dann zum beispiel sein, dass er mal von einem mädchen in der 7. Klasse abgelehnt wurde. Auch wenn man heute lachen würde über diese abfuhr, so hat sie im Gehirn doch tiefgründigere spuren hinterlassen als man annimt.<br />
Beim nächsten mädel ist der kerl dann vielleicht mit weniger mut zu sache gegangen, war unsicher hat fehler begangen und sammelt die nächste negativerfahrung.<br />
Auch Gelegenheiten die Ausgelassen wurden speichert das Gehirn als negativ erlebnisse ab.<br />
So hat sich dann über Jahre ein durch tausende Refferenzerlebnisse gefestigter Glaubenssatz etabliert.<br />
noch ein beispiel:<br />
Ein Kind fasst auf die heisse Herdplatte. Das verursacht Schmerz. Für das Kind bildet sich ein negatives Referrenzerlebnis.<br />
Das kind lernt somit. Fasse nie mehr eine heisse herdplatte an.<br />
Es handelt sich bei Glaubenssätzen um eine Schutzfunktion des Gehirns, welche den organismus vor schmerzen schützen soll.</p>
<p>Leider funktioniert das auch oft zu unserem nachteil. (wie beim Ansprechen zum beispiel)<br />
so kann schon eine einzige schmerzliche abfuhr in der jugend, ausreichen damit sich ein Glaubenssatz bildet, wenn durch zufall nicht positive Erfahrungen hinzugekommen sind. Gerade wenn wir starke Gefühle und Emotionen mit einem Referrenzerlebnis verbinden bilden wir Glaubenssätze viel schneller.</p>
<p>Um Erfolgreich deine Ängste ablegen zu können ist es daher notwendig deine Glaubenssätze zu ändern.<br />
Um das zu tun, musst du die negativen Refferenzerlebnisse durch Positive ersetzen.<br />
Also beginne mit dem Ansprechen und lerne so dass die Menschen positiv reagieren. Fang banal an (z.b. mit der Smalltalk Mission). Sammelst du dann Positive Erlebnisse wird sich dein Glaubenssatz irgendwann geändert haben und das in Kontakt treten mit Menschen wird dir völlig normal erscheinen.<br />
Ein Tipp noch:<br />
Das Gehirn kann übrigends nicht unterscheiden, was in deiner Vorstellung oder in der Realität passiert. Allein also wenn du dir immer wieder veranschaulichst, dass die menschen positiv auf dich reagieren, wird dir das schon helfen.</p>
<p>ich hab das jetzt mal so ausführlich wie möglich gestaltet. bei weiterem interresse besorg dir einfach literatur zu dem thema,,, sehr interressant</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: durden</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-22402</link>
		<dc:creator>durden</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>"Ich wollte zwei Erkenntnisse mit euch teilen:

1. Ich habe gesehen, dass Unsicherheiten in mir sind. Diese haben nichts mit Frauen zu tun. Deshalb glaube ich, dass ich diese nicht los werden kann, indem ich mehr Frauen anspreche oder verführe.

2. Zuerst ärgerte ich mich über die Frauen, die nach Bestätigung suchen. Dann sah ich ein, dass ich die Frauen nicht ändern kann. Dann merkte ich, dass ich selbst nach Bestätigung suche.

Ich suche nach Bestätigung, weil Unsicherheiten in mir sind."

Mich würde interessieren, wie sich diese Erkenntnisse auf dich ausgewirkt haben bzw. wie du dem dann begegnet bist.

- Haben die Erkenntnisse alleine gereicht bzw. hat dich das "Erkennen des Problems" von eben diesem gelöst?

- War die Erkenntnis der erste Schritt, der es dir dann möglich gemacht hat, was daran zu ändern? Wenn ja wie?

- oder hattest du zwar die Erkenntnis konntest/kannst aber trz nichts daran ändern bzw. weißt (noch) nicht wie?

Ich hoffe ich hab die Fragen verständlich formuliert, ansonsten muss ich sie präzisieren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich wollte zwei Erkenntnisse mit euch teilen:</p>
<p>1. Ich habe gesehen, dass Unsicherheiten in mir sind. Diese haben nichts mit Frauen zu tun. Deshalb glaube ich, dass ich diese nicht los werden kann, indem ich mehr Frauen anspreche oder verführe.</p>
<p>2. Zuerst ärgerte ich mich über die Frauen, die nach Bestätigung suchen. Dann sah ich ein, dass ich die Frauen nicht ändern kann. Dann merkte ich, dass ich selbst nach Bestätigung suche.</p>
<p>Ich suche nach Bestätigung, weil Unsicherheiten in mir sind.&#8221;</p>
<p>Mich würde interessieren, wie sich diese Erkenntnisse auf dich ausgewirkt haben bzw. wie du dem dann begegnet bist.</p>
<p>- Haben die Erkenntnisse alleine gereicht bzw. hat dich das &#8220;Erkennen des Problems&#8221; von eben diesem gelöst?</p>
<p>- War die Erkenntnis der erste Schritt, der es dir dann möglich gemacht hat, was daran zu ändern? Wenn ja wie?</p>
<p>- oder hattest du zwar die Erkenntnis konntest/kannst aber trz nichts daran ändern bzw. weißt (noch) nicht wie?</p>
<p>Ich hoffe ich hab die Fragen verständlich formuliert, ansonsten muss ich sie präzisieren</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-12946</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Apple, klar gibts Vorteile. Frauen die nach Bestätigung suchen, kann man einfacher manipulieren. Man kann ihnen die Aufmerksamkeit, die sie wollen, nicht geben oder nicht ganz geben. Dann arbeiten sie dafür und du kannst sie kontrollieren. Dieses Spiel zu spielen kann durchaus aufregend und spannend sein. Jedoch muss ich sagen, dass ich je mehr ich das durchschaue, desto weniger interessieren mich solche Frauen.

Ein anderer Vorteil ist, dass sie einem den Spiegel vorhalten. Wenn man sich über ihr Verhalten ärgert, so merkt man vielleicht, dass man selbst so ist. Diese Erkenntnis bringt einen weiter. Der Vorteil ist also, dass man etwas über sich selbst lernt.

Allerdings ist deine Frage nicht so verschieden von dieser: "Was ist der Vorteil, wenn ich einen Freund habe der mich dauernd belügt?"

Danke für deine Frage!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apple, klar gibts Vorteile. Frauen die nach Bestätigung suchen, kann man einfacher manipulieren. Man kann ihnen die Aufmerksamkeit, die sie wollen, nicht geben oder nicht ganz geben. Dann arbeiten sie dafür und du kannst sie kontrollieren. Dieses Spiel zu spielen kann durchaus aufregend und spannend sein. Jedoch muss ich sagen, dass ich je mehr ich das durchschaue, desto weniger interessieren mich solche Frauen.</p>
<p>Ein anderer Vorteil ist, dass sie einem den Spiegel vorhalten. Wenn man sich über ihr Verhalten ärgert, so merkt man vielleicht, dass man selbst so ist. Diese Erkenntnis bringt einen weiter. Der Vorteil ist also, dass man etwas über sich selbst lernt.</p>
<p>Allerdings ist deine Frage nicht so verschieden von dieser: &#8220;Was ist der Vorteil, wenn ich einen Freund habe der mich dauernd belügt?&#8221;</p>
<p>Danke für deine Frage!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Apple</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-12739</link>
		<dc:creator>Apple</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 15:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/#comment-12739</guid>
		<description>Hi,

ich lese hier wieder uns muss richtig extram feststellen wie sich nahezu jeder von uns an der Worten "geben und nehmen", oder eben im übertragenen Sinn das aufeinandere zugehen und abweißender sein, festhält.

Ich denke nicht das dies die einzigen Aspekte sind und vllt. auch garnicht die Wichtigsten. Ich denke das es sicherlich auch Menschen unter uns gibt die mit Frauen die bestätigung suchen zusammen sind / waren und gutes Berichten können.. ich denke solches hat auch vorteile daher vordere ich nunmal die auf die Positives Berichten vermögen. 
Danke ich freu mich mal auf Berichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ich lese hier wieder uns muss richtig extram feststellen wie sich nahezu jeder von uns an der Worten &#8220;geben und nehmen&#8221;, oder eben im übertragenen Sinn das aufeinandere zugehen und abweißender sein, festhält.</p>
<p>Ich denke nicht das dies die einzigen Aspekte sind und vllt. auch garnicht die Wichtigsten. Ich denke das es sicherlich auch Menschen unter uns gibt die mit Frauen die bestätigung suchen zusammen sind / waren und gutes Berichten können.. ich denke solches hat auch vorteile daher vordere ich nunmal die auf die Positives Berichten vermögen.<br />
Danke ich freu mich mal auf Berichte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Logan</title>
		<link>http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/comment-page-1/#comment-12077</link>
		<dc:creator>Logan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:37:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenverstehen.ch/2008/11/unsicherheiten-und-negative-gedanken/#comment-12077</guid>
		<description>Wahre Worte Luxusgut. Danke für die Bemerkung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahre Worte Luxusgut. Danke für die Bemerkung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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